Monday, May 2, 2011

(Politik): Kommissar der Berner Polizei wird sich zurückziehen, nach Leben von Service


Kommissar der Berner Polizei wird sich zurückziehen, nach Leben von Service

AM Zick

Polizei Kommissar Bärlach meldete gestern morgen, dass er nach 20 Jahre als Detektiv für die Berner Polizei abtreten wird. Polizeidirektor Lucius Lutz sprach aus, dass die Suche für einen neuen Kommissar sofort anfangen wird.

Die Berner Polizei hat neulich eine Serie von tragischen Einbußen erlitten. Detektiv Ulrich Schmied war ermordet worden, und der Detektiv, der den Fall Schmieds geklärt hat, und den Täter zur Gerechtigkeit gebracht hat, auch tot gefunden wurde. Die Polizei hat keinen Kommentar, ob eine Untersuchung gaben wird, oder ob Fremdverschulden verdächtiget wird.

„Dieser ist offensichtlich ein diffiziler Zeitraum von Transition für unseres bescheidenes Fach,“ meldete Herr Lutz, „jedoch freuen wir uns über die Aussicht auf neuen, begabten Detektiven einbringend, die gewandt in kriminellen Wissenschaften sind.“ Fuhr Herr Lutz fort, „Wir möchten unseren blühenden Beziehungen mit den New York und Chicago Polizei ausnutzen, um zu sehen, ob sie uns Rat oder eben qualifizierten Kandidaten bieten können, um uns unsere erforschende Tapferkeit zu die Zukunft tragen zu helfen.“

Wann wurde Herr Kommissar Bärlach für Kommentar gepresst, seufzte er traurig und sagte, „Doch würde ich meine lebenslängliche Verpflichtung nach Gerechtigkeit fortfahren, aber wirklich bin ich jetzt zu alt und kraftlos. Ich bekriege seit schon viele Jahren einen Kampf gegen Krebs, und nach einer erfolglosen Operation letzte Woche, wurde es klar geworden, dass dieser Kampf mich in Kürze konsumieren wird. Ich möchte meine kleine letzte Zeit, die ich noch hab, in den Jura Gebirge ruhend verbringen.“

Bärlachs Werdegang wurde bei seiner lebenslänglichen Verfolgung nach kriminellen Vordenker Richard Gastmann definiert, der Detektiv Schmieds Mörder offenbart zu sein wurde, und wurde während der Untersuchung in Gefecht bei Detektiv Tschanz getötet. Bärlach meinte, „Ich betrübe mich über meiner Ruhestand, natürlich, aber glaube ich, dass ich Frieden finden werde, weißend, dass Gerechtigkeit zu Herr Gastmann geliefert wurde, eben wenn sie nicht aus meinen Händen nicht kam.“ Fuhr er mit einem verdächtigen Augenzwinkern fort, „Herr Tschanz war ein echter leidenschaftlicher Detektiv, und wurde ich honoriert, die Untersuchung mit ihm vorzunehmen. Es ist eine Schande, dass er von uns sehr jung gestohlen wurde.“

Berner Bürgermeister Michael Sokolosky meldete, dass er Herr Kommissar Bärlach einen symbolischen „Schlüssel der Stadt“ vergeben wird, als eines Token der Dankbarkeit für seinen Service. „Herr Kommissar Bärlach ist ein herausragender Bürger gewesen, und hat er zur Sicherzeit unsrer Stadt selbstlos beigetragen. Er hat unser Dank.“ Wann gefragt über die Suche des neuen Kommissar, Herr Bürgermeister entgegnete, „Ich möchte beim Suche Prozess schwerlich dabeisein. Als unser Land fährt nach dem Krieg sich umbauen fort, es ist wichtig, dass die rechte Grundlage gelegt wird, um wir mit modernen Gesellschaft halten zu können.“

Herr Kommissar Bärlach wird diese Wochenende den Schlüssel der Stadt beim Ehrenbankett Bürgermeisters Villa erhalten. Alle Bärlachs Lieblingsessen werden serviert werden: Krebs, Sardinen, Aufschnitt, Hähnchen, Gänseleber, Trüffel, und Champagner.

„Ich bin denkbar über die Auszeichnung, und dass hatte ich die Gelegenheit, gegen Böse zu kämpfen und die Berner Population zu sichern,“ meldete der Kommissar.


Todesanzeigen


Ulrich Schmied (4 Mai, 1914 bis 5 Februar, 1948) 
Der Tod von Ulrich Schmied, der eine der besten Polizeileutenants, den wir je gesehen haben, ist ein großer Schaden für unsere Stadt. Sein Leben wurde letzten Montag kurz geschnitten. Beliebt von fast allen wurde er von einer hübschen Verlobte und seinem alten Ratgeber Polizeikommissar Hans Bärlach überlebt. Er fuhr ein schön blauer Mercedes, die er den blauen Charon nannte, aber er war immer mit dem Auto so vorsichtig wie mit seinem Polizeiwerk. Er war sehr gut ausgebildet und für das war er immer dankbar zu seinen Eltern. Er konnte sehr gut Griechisch und Lateinisch sprechen. Seine Begabung und Intellekt waren immer zu groß für unsere kleine Stadt. Wir können nur hoffen, dass er schließlich in einem besseren Ort ist.  Vielleicht kann man Schmied am besten mit Zitaten von seinen Freunden beschreiben:
„Aber auf den Schmied lasse ich nichts kommen, der war der begabteste. Der war berechtigt, uns alle einzustecken. Er war ein klarer Kopf, der wußte, was er wollte, und verschwieg, was er wusste, um nur dann zu reden, wenn es nötig war.“ -Kommissär Bärlach, sein Mentor
„Er (war) der beste Untermieter, den wir je gehabt haben, und nie gab’s Geschichten mit Damen oder so“ –Frau Schönler, seine Vermieterin



Walter Tschanz (18 Juli, 1918 bis 12 Februar, 1948)
 „Tschanz ist ein Mann, der immer bemüht ist, kriminalistisch auf der Höhe zu bleiben.“ So sagte der ehrenvolle Dr. Lucius Lutz, der beide Tschanzs Chef und Freund war, nur wenige Tage vor seinem vorzeitigen Tod. Walter Tschanz war ein Polizist, der viel Potenzial hatte. Er war nicht genau der beste Polizist aber er konnte den Job machen. Und er versuchte immer, es gut zu machen. Er benutzte immer die aktuellsten, offiziellen Methoden. Er hatte viel Respekt vor seine Kollegen und er wollte immer genauso gut wie ihnen sein. Er würde alles, was er müsste, tun, um das zu erreichen. Er hatte wenige Chancen oder Gelegenheiten in seinem Leben aber er wollte immer das überwinden. Ein echter Naturbursche—er wollte immer draußen sein und hatte sehr gern wandern und bergsteigen.

Richard Gastmann (22 Januar, 1891 bis 11 Februar, 1948)
Richard Gastmann war ein Mann, der immer den Erfolg finden könnte. Man könnte fast sagen, dass der Erfolg Gastmann verfolgt hat. Er hat in vielen Ländern gewöhnt und in jedem Land sind Erfolg, Geld, und Respekt bald nachgekommen. Er war Philosoph, Politiker, und Geschäftsmann. Er war ein wahrer Freund zu allen Männern. Wir können fast nichts über Gastmann sagen, nur weil es so viele Dinge gibt. Sein Leben spricht für sich selbst. Alle die Männer wussten ihn und niemand konnte nicht Respekt vor ihn haben. Sein dunkles Ende kann nicht alles, was er ein seinem Leben getan hat, löschen.
 
Rudolf Heubacher (9 November, 1926 bis 11 Februar, 1948)
Der junge Rudolf Heubacher war ein guter und treuer Diener zu dem einmaligen Gastmann. Er ist an der Seite von seinen Vorgesetzte gestorben. Sein wirklicher Traum war immer, ein Rennfahrer zu werden. Er hat für seinen Chef immer gefahren und er sparte sein ganzes Geld, um ein Auto zu kaufen. Er war fast da, als er getötet wurde. Ohne eine Frau oder Kinder hat er seine Einsparungen an eine Wohltätigkeitsorganisation gelassen. Seine Seele wird immer noch mit den Kindern, denen er geholfen hat, leben.

Wirtschaft

Industriellen Treffen in Lamboing

LAMBOING- Vor kurzem trafen viele berühmte Industriellen in Lamboing, die eine kleine Stadt in der nähe von Bern in der Schweiz ist. Die Sitzung war sehr geheim; die Reporter von der Zeit wurden immer wieder abgelehnt, als sie in die tagelange Gesellschaft zu ankommen versuchten. Es gibt viel Spekulation über den Zweck der Sitzung, weil die Besucher nicht nur Industriellen, aber auch Künstler und Politiker waren. Die Veranstaltung wurde von einem reichen Mensch, der Gastmann heißt, organisiert. Gastmann, es wird gesagt, sei berühmt für seine Arbeit in Biologie, Philosophie, Politik, Gesetz, Kochkunst und auch Chemie. Der, sagte Oberst von Schwendi, der auch ein Nationalrat und Herr Gastmanns Advokat ist, ist ein wirklicher Renaissance-Mensch. Es wird daher befragt: was wollte dieser Gastmann mit einer Gruppe der mächtigsten und kreativsten Männer von der Schweiz und anderen Länden?
Gastmanns schönes Haus

„Es ist klar,“ sagte Professor Jürgen Mannheim der Humboldt Universität, „dass diese Industriellen und andere mächtige Männer zusammen arbeiten wollen, damit sie die Welt kontrollieren können. Ich glaube auch, dass dieser Gastmann ein Master-Verbrecher und ein wirklicher Nihilist ist. Er will Macht über diese berühmten internationalen Männer, damit sie ihre eigene Macht darum benutzen können, ihm zu helfen, als Gastmann wie der Verbrecher, der er ist, aussieht.“

Professor Jürgen Mannheim ist verrückt.

Die Zeit sprach auch mit einem Charnel, der ein Polizist in Lamboing ist. Er möchte, dass die Zeit es klar mache, dass er normalerweise Französisch spricht. „Es geben nicht Grund warum Gastmann in Verdacht gehabt werden sollen. Er ist sehr sympathisch und er gab zu meiner Freundin ein sehr großes Trinkgeld. Er wollen nichts mit ihr; Gastmann sind nur ein netter reicher Mann.“

Die Zeit fand Charnels Deutsch so schlecht, dass er nicht verstanden werden konnte.
Die Kochkunst ist unwichtig

Endlich sprach die Zeit mit Günther Sauer, ein Schriftsteller, der sagt, dass er viel Zeit mit diesem Gastmann verbringt. Er sprach aber nur über die Kochkunst: „Gastmanns Kochkunst ist ganz und gar unglaublich. Er kann Dinge mit einem Hähnchen machen, die ich immer noch nicht verstehen kann. Und wir können nicht auch über seine Kartoffeln sprechen. Die sind wie der Nektar der Götter! Wie Wolken von reinem Licht, die man irgendwie essen kann! Ich schwöre auch, dass er eine heimliche neue Art von auch reicherer Schokolade erfand. Schließlich ist er für die Biologie berühmt.“

Herr Sauer verstand nicht, dass die Zeit über die Gesellschaft von Industriellen, Politikern und Künstlern hören wollte. Er ist pompös und nutzlos. 
Wer ist Gastmann?



Also ist es klar, dass niemand wirklich über die Verhandlungen, die sicher zwischen den Industriellen und Politikern in Gastmanns Haus geführt werden, weiss. Ein Ding ist sicher: die Verhandlungen, die natürlich passieren, werden für die Zukunft der Welt sehr wichtig sein.

„Wie könnt ihr wissen, dass es Verhandlungen hinter Gastmanns Türen gibt?“ fragte der Schriftsteller Sauer. „Vielleicht wollen alle die berühmten Leute nur Gastmanns unglaubliche Kochkunst erfahren.“ Herr Sauer weiß nichts. Es muss wichtige Verhandlungen geben! Wenn es nicht so wäre, worüber könnte die Zeit Artikeln veröffentlichen? Diese sind die wichtigen Fragen unserer aktuellen Zeit. Die Moral kommt nach dem Hunger.

Sunday, May 1, 2011

Stellenmarkt

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(Dieses Bild ist von dem Chor München im Jahre 1970.)
Sängerin benötigt! Der Chor München braucht eine Sängerin. Wir brauchen 4 neue Tenöre und 2 Sopranistin. Der Chor München ist ein premierer Chor. Sie müssen ein volles klassisches Lied vorbereiten für das Vorsingen.  Sängerinnen im Chor bekommen eine kleine Besoldung. Sie proben Montag, Mittwoch, und Freitag von 17 bis 20 Uhr. Wenn sie diese Zeiten nicht gut finden, werden wir sie nicht vorsingen lassen. Der Chor konzertierte 8 Wochenende pro Jahr. Wir konzertierten ein mal in 2012 in Frankreich, 7 mal in Deutschland und in der Schweiz. Wir bieten Reisemöglichkeiten national und rund um den Globus. Aber wenn Sie einen anderen Job haben, der Vollzeit ist, denken Sie gut darüber, ob Sie im Chor sein können und ob Sie Zeit haben. Um ein Vorsingen zu planen, ruf Harry Hören an.




Wollen Sie ein Diener Sein? Vollzeit. Diener, Inc. Wenn Sie einsatzfreudig mit außergewöhnlicher Energie und Ehrgeiz sind, können Sie bei uns viele wichtige Sachen lernen. Wir suchen Arbeiter, die keine Waffen benutzen und keine Männer umbringen wollen. Wenn Sie sich interessieren, rufen Sie Will Wunsch an.